Presse
Hier findet Ihr ausgewählte Artikel über dunkelbunt.
Wir lassen unsere Produkte regelmässig auf Herz und Nieren testen. Dies geschieht unter anderem über die Plattform Joyclub.
Im letzten Test wurden verschiedene Fesseln getestet.
Die Rosenfesseln, die Perlenhandschellen und unsere hochwertigen schwarzen Plüschhandschellen.
Fazit:
Die Perlenfesseln
Die Perlenfesseln "Plasier Nacré" fallen beim Fesselungsspaß völlig durch. Der Spaßfaktor tendiert hier eher gegen null. Der Erotikfaktor ist in Verbindung mit entsprechenden Dessous durchaus gegeben. Die neckischen Schmuckstücke erfüllen dann sicher in punkto Verführungsfaktor auch ihren Zweck. Lediglich zum Fesseln sollten sie nicht verwendet werden.
Zielgruppe: erotisch ansonsten leicht gehemmte Normalbürger mit Hang zum "Glitzernden".
Die Plüschhandschellen
Unser Tip für Fixierungsspielinteressierte, die schnelle Fesselung zwischendurch, zum ersten "Antesten" der eventuellen Leidenschaft und zur preisgünstigen Bereicherung des Sexuallebens... : Die Love Cuffs!
Für wenig Geld eine ganze Menge Effekt. Auch wenn mich sicher einige für dieses Statement steinigen möchten. Wir durften beim Test ja auch nicht außer Acht lassen, dass die Mehrzahl der Club-Mitglieder nicht unbedingt BDSM als Neigung im Profil stehen hat. Der Spaßfaktor ist auf jeden Fall gegeben. Sei es, weil schlicht die Fesselung erregenden Spaß bereitet, oder weil sich Pärchen über die Plüschvariante köstlich amüsiert.
Die Qualität genügt den erotischen "Standardansprüchen", sprich: sie sind halbwegs stabil, schließen gut und schnell, bergen kaum Verletzungsgefahr und sie sind preisgünstig. Dank der Entriegelungshebel sind sie auch für Vergessliche tauglich und eignen sich auch für gefahrlose Selbstfesselungen.
Zielgruppe: Menschen, die einfach mal probieren wollen, wie sich fesseln/gefesselt werden anfühlt, oder die ihre Neigung dem Partner auf sanfte Art zugänglich machen wollen.
Die Rosenfessel
Die Rosenfessel überzeugte uns durch ihr Aussehen. Die edle und handwerklich aufwändige Verarbeitung überzeugt und rechtfertigt wahrscheinlich den doch enormen Preis. In der Praxis hat sie uns nicht überzeugt. Der Spaßfaktor leidet etwas unter der doch recht komplizierten Handhabung und der Erotikeffekt unter den dezent schmerzhaften Einschnürungen.
Selbst der Effekt, dass die Fessel auch beim Sonntagsspaziergang in der Hosentasche getragen werden kann, verliert etwas in Anbetracht dessen, dass es dafür eigentlich dann zwei Rosenfesseln und einen Karabinerhaken bräuchte, um seinen Partner an einer Laterne, Buche, Parkbank... zu fesseln.
Mit den verschiedenen angebotenen Zubehörteilen ist die Rosenfessel aber sicherlich mit Abstand das variabelste unter den getesteten Fesselutensilien.
Zielgruppe: Echte Bondagefans, die ansonsten schon alles im Schrank liegen haben, Puristen unter den "Schnellfesselern" und Ästheten, die bereit sind, für die Kompression von Funktionalität und optischem Eindruck ihr Geld zu investieren.
Den ausführlichen Testbericht könnt Ihr hier nachlesen.
Wir lassen unsere Produkte regelmässig auf Herz und Nieren testen. Dies geschieht unter anderem über die Plattform Joyclub.
Im letzten Test wurden verschiedene Fesseln getestet.
Die Rosenfesseln, die Perlenhandschellen und unsere hochwertigen schwarzen Plüschhandschellen.
Fazit:
Die Perlenfesseln
Die Perlenfesseln "Plasier Nacré" fallen beim Fesselungsspaß völlig durch. Der Spaßfaktor tendiert hier eher gegen null. Der Erotikfaktor ist in Verbindung mit entsprechenden Dessous durchaus gegeben. Die neckischen Schmuckstücke erfüllen dann sicher in punkto Verführungsfaktor auch ihren Zweck. Lediglich zum Fesseln sollten sie nicht verwendet werden.
Zielgruppe: erotisch ansonsten leicht gehemmte Normalbürger mit Hang zum "Glitzernden".
Die Plüschhandschellen
Unser Tip für Fixierungsspielinteressierte, die schnelle Fesselung zwischendurch, zum ersten "Antesten" der eventuellen Leidenschaft und zur preisgünstigen Bereicherung des Sexuallebens... : Die Love Cuffs!
Für wenig Geld eine ganze Menge Effekt. Auch wenn mich sicher einige für dieses Statement steinigen möchten. Wir durften beim Test ja auch nicht außer Acht lassen, dass die Mehrzahl der Club-Mitglieder nicht unbedingt BDSM als Neigung im Profil stehen hat. Der Spaßfaktor ist auf jeden Fall gegeben. Sei es, weil schlicht die Fesselung erregenden Spaß bereitet, oder weil sich Pärchen über die Plüschvariante köstlich amüsiert.
Die Qualität genügt den erotischen "Standardansprüchen", sprich: sie sind halbwegs stabil, schließen gut und schnell, bergen kaum Verletzungsgefahr und sie sind preisgünstig. Dank der Entriegelungshebel sind sie auch für Vergessliche tauglich und eignen sich auch für gefahrlose Selbstfesselungen.
Zielgruppe: Menschen, die einfach mal probieren wollen, wie sich fesseln/gefesselt werden anfühlt, oder die ihre Neigung dem Partner auf sanfte Art zugänglich machen wollen.
Die Rosenfessel
Die Rosenfessel überzeugte uns durch ihr Aussehen. Die edle und handwerklich aufwändige Verarbeitung überzeugt und rechtfertigt wahrscheinlich den doch enormen Preis. In der Praxis hat sie uns nicht überzeugt. Der Spaßfaktor leidet etwas unter der doch recht komplizierten Handhabung und der Erotikeffekt unter den dezent schmerzhaften Einschnürungen.
Selbst der Effekt, dass die Fessel auch beim Sonntagsspaziergang in der Hosentasche getragen werden kann, verliert etwas in Anbetracht dessen, dass es dafür eigentlich dann zwei Rosenfesseln und einen Karabinerhaken bräuchte, um seinen Partner an einer Laterne, Buche, Parkbank... zu fesseln.
Mit den verschiedenen angebotenen Zubehörteilen ist die Rosenfessel aber sicherlich mit Abstand das variabelste unter den getesteten Fesselutensilien.
Zielgruppe: Echte Bondagefans, die ansonsten schon alles im Schrank liegen haben, Puristen unter den "Schnellfesselern" und Ästheten, die bereit sind, für die Kompression von Funktionalität und optischem Eindruck ihr Geld zu investieren.
Den ausführlichen Testbericht könnt Ihr hier nachlesen.


